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Broschüre: Law - Made in Germany, herausgegeben von Bundesnotarkammer (BNotK), Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), Deutscher Anwaltverein (DAV), Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Deutscher Notarverein (DNotV) und Deutscher Richterbund (DRB)

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Aktuelles

Kommt Englisch als Gerichtsprache?
März 2014 (DAV): Der Bundesrat hat bei seiner letzten Sitzung am 14. März 2014 erneut den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung von Kammern für internationale Handelssachen in den Bundestag eingebracht (BR-Drs. 93/14). Dieses würde den Bundesländern die Möglichkeit eröffnen, an den Landgerichten Kammern für Handelssachen zu schaffen, vor denen auch in englischer Sprache verhandelt werden kann. Der Gesetzesentwurf stammt von 2010, war im Parlament jedoch liegengeblieben und musste wegen des Grundsatzes der Diskontinuität nun erneut eingebracht werden. Der DAV unterstützt den Gesetzesentwurf und hatte schon 2010 eine entsprechende Stellungnahme abgegeben.

Rule of Law Index 2014: Deutschland unter den Top Ten
März 2014 (DAV): Am 5. März 2014 wurde der neue Rule of Law Index vom World Justice Project vorgestellt (s. EiÜ 34/13). Weltweit wurden in 99 Ländern Haushalte und Experten über ihre Wahrnehmung der nationalen Rechtsstaatlichkeit befragt. Die Fragen beziehen sich auf 47 Indikatoren wie Korruption, Gerechtigkeit, Menschenrecht, Ordnung und Sicherheit oder behördliche Befugnisse. In der Rangliste nimmt Deutschland wie 2013 den 9. Platz ein. Im Bereich der zivilen Gerechtigkeit rangiert Deutschland auf dem 3. Platz, wobei besonders die Bezahlbarkeit von Anwälten sowie der Zugang und die Effizienz der Gerichte hervorgehoben werden. Als negativ wird die polizeiliche Diskriminierung von Ausländern empfunden.

DAV präsentiert Kampagne "Law – Made in Germany" in Athen
Februar 2014 (DAV): Der Deutsche Anwaltverein, der DAV Griechenland und die Deutsche Botschaft Athen hatten im Februar zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Kampagne „Law – Made in Germany“ eingeladen. Als Kooperationspartner konnte die Deutsch-Griechische Handelskammer, der renommierte griechische juristische Verlag Nomiki Vivliothiki und die Arbeitsgemeinschaft Internationaler Rechtsverkehr im DAV gewonnen werden. Fazit: Wer als Unternehmen auf das „richtige“ Recht setzt, steigert seine eigene Wettbewerbsfähigkeit. Deutsches Recht kann Maßstäbe setzen. Als Standortfaktor immer bedeutsamer werden für den globalen Handel auch effektive Justizdienstleistungen. Für die Wahl des Gerichtsstands entscheidend sei auch die Dauer des Zivilprozesses. Mit durchschnittlich 3 Jahren für die erste Instanz (noch) zu hoch in Griechenland. Die neue DGIHK-Schiedsgerichts- und Mediationsstelle (SMES) wolle eine Alternative zum traditionellen Justizsystem bieten. An dem Austausch unter dem Titel die Bedeutung der Rechtswahl in internationalen Verträgen der Wirtschaft beteiligten sich mehr als 70 Anwälte und Unternehmensvertreter. Ein Empfang in der Residenz des deutschen Botschafters rundete den erfolgreichen Dialog ab.

Rechtsverkehr zwischen Deutschland und der Slowakei - Deutsches Recht bietet differenzierte Wege zur Konfliktlösung
Mai 2013 (DAV): Auf Einladung des Deutschen Anwaltvereins und der Deutschen Botschaft diskutierten im Mai 2013 Anwälte und Wirtschaftsexperten aus Deutschland und der Slowakei die Herausforderungen im Wettbewerb der Rechtsordnungen im Zuge der Globalisierung. Unterstützt wurde die Veranstaltung in Bratislava von der Deutsch-Slowakischen Industrie- und Handelskammer, dem DAV-Förderverein für Freie Advokatur in Mittel- und Osteuropa und der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit.

Tschechien: Rechtssicherheit für Unternehmen
Deutscher Anwaltverein stellt Initiative in Prag vor

April 2013 (DAV): In einer globalisierten Welt gehören verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen zu den wichtigsten Standortfaktoren im internationalen Wettbewerb. Ohne funktionierende Wirtschaftsordnung keine prosperierende Wirtschaft. Mehr als 100 Rechtsanwälte und Wirtschaftsvertreter (darunter von RWE und Siemens) diskutierten in Prag, welche Anforderungen an einen Rechtsstandort und an das Recht zu stellen sind. Eingeladen zu dem Erfahrungsaustausch hatte der Deutsche Anwaltverein gemeinsam mit der Deutschen Botschaft in Prag im April 2013.

BRAK trägt zum deutschen Berufsrecht beim 31. Kroatischen Anwaltstag vor
März 2013: In Zagreb findet der 31. Kroatische Anwaltstag statt. Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer nimmt an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Fortbildungspflicht der Rechtsanwälte“ teil und berichtet über die Fortbildungspflicht der deutschen Rechtsanwälte und der Fachanwälte sowie über den aktuellen Stand der Diskussion zur Einführung der sanktionierten Fortbildungspflicht für Rechtsanwälte in Deutschland.

Große Runde Tisch China
März 2013: Im Bundesministerium der Justiz findet unter Teilnahme der juristischen Berufsverbände der so genannte „Große Runde Tisch China“ statt, der zugleich der Vorbesprechung zum nächsten Symposium im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialoges dient. Die chinesische Version der Broschüre „Law – Made in Germany“ wurde verteilt.

BRAK empfängt eine türkische Delegation
Dezember 2012: Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer führen mit einer Delegation hochrangiger türkischer Richter und Staatsanwälte ein Fachgespräch zum Thema „Persönlichkeitsrechte und Medienfreiheit in Deutschland aus Perspektive eines Anwalts“ und stellen die Initiative „Law – Made in Germany“ vor.

BRAK empfängt eine Delegation aus China
Dezember 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine Delegation chinesischer Masterstudenten des Deutsch-Chinesischen Instituts für Rechtswissenschaften in Peking und erörtert mit den Delegationsteilnehmern die Einbindung der Interessenvertretung der Anwaltschaft in aktuelle Gesetzgebungsvorhaben sowie weitere Aufgaben und Ziele der Bundesrechtsanwaltskammer.

Seminar der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung
November 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer unterstützt ein Seminar der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung in Berlin zum Thema „Rule of Law und Rechtsdurchsetzung in China“. In diesem Zusammenhang trägt ein Vertreter des Bündnispartners DIHK zum Thema „Law – Made in Germany“ vor. Weitere Themen sind das Schiedsverfahrensrecht und Praxis in der Volksrepublik China, die deutsch-chinesische Zusammenarbeit bei der Richterausbildung in der Volksrepublik China, Neuerungen in der chinesischen Zivilprozessordnung sowie das Anti-Monopolgesetz und die Rechtsdurchsetzung.

BRAK empfängt eine nepalesische Delegation
November 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine hochrangige nepalesische Delegation zu einem Fachgespräch über das deutsche Strafrecht. Auch die Regelungen zur Prozesskostenhilfe und zur Pflichtverteidigung sind von großem Interesse.

BRAK nimmt teil an der IBA-Law Firm Management Conference in Moskau
November 2012: Unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer findet die IBA-Law Firm Management Conference in Moskau statt. Bei der Eröffnungsdiskussion werden die verschiedenen Modelle der Vereinigung der russischen Rechtsanwälte mit den russischen Rechtsberatern, die Veränderungen in der ukrainischen Anwaltschaft nach der Verabschiedung des neuen Anwaltsgesetzes im August 2012 sowie die bevorstehende Reform des russischen Anwaltsgesetzes erörtert. Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer führt zahlreiche Gespräche zu berufspolitischen Themen mit den Rechtsanwälten aus den GUS-Staaten und stellt die Initiative „Law – Made in Germany“ vor.

BRAK empfängt eine Delegation russischer Richter
November 2012: Eine Delegation hochrangiger russischer Richter besucht im Rahmen einer von der Europäischen Union und vom Europarat organisierten Studienreise zum Thema „Einführung der Revisionsinstanz im russischen Rechtssystem“ die Bundesrechtsanwaltskammer, die zu deren Organisation und Aufgaben sowie zur Rolle des Rechtsanwalts bei der Revision in Strafsachen in Deutschland vorträgt.

BRAK trifft den Repräsentanten der Brasilianischen Nationalen Anwaltskammern
November 2012: In München findet ein Treffen zwischen dem Repräsentanten der Brasilianischen Nationalen Anwaltskammer und Vertretern der Bundesrechtsanwaltskammer statt. Die Teilnehmer sprechen über die Möglichkeit der Präsentation von „Law – Made in Germany“ im Rahmen des Deutschlandjahres in Brasilien im Mai 2013.

BRAK führt Beratungsgespräche zum neuen Anwaltsgesetz der Republik Tadschikistan
November 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation aus Tadschikistan zu einem Tagesseminar zum Thema „Organisation der Anwaltschaft und anwaltliches Berufsrecht in Deutschland“. Der Delegation gehören die Vertreter der Anwaltschaft, der Leiter des Projekts „Reform des Anwaltsgesetzes“ des tadschikischen Justizministeriums und Richter der obersten Gerichte Tadschikistans an. Die Delegierten stellten zahlreiche Fragen zum Berufsrecht, Fachanwaltschaften sowie zu den anwaltlichen Versorgungswerken und fragten nach Expertenmeinung der BRAK zur Ausgestaltung des neuen Anwaltsgesetzes Tadschikistans.  

BRAK empfängt eine Delegation der Anwaltskammer Ägyptens und der Vereinigung arabischer Rechtsanwälte
Oktober 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation der Anwaltskammer Ägyptens und der Vereinigung arabischer Rechtsanwälte. Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in den Aufbau und Organisation der Anwaltschaft in Deutschland sowie zu den Aufgaben und Funktionen der Bundesrechtsanwaltskammer.

BRAK stellt „Law – Made in Germany“ bei der Veranstaltung des Deutschen Instituts für Schiedsgerichtsbarkeit vor
Oktober 2012: In Berlin findet eine Veranstaltung des Deutschen Instituts für Schiedsgerichtsbarkeit zum Thema „Internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit in Deutschland und Russland aus vergleichender Perspektive: Recht, Praxis und praktische Lösungen“ statt. Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer stellt die Initiative „Law – Made in Germany“ vor und führt zahlreiche Fachgespräche mit russischen und deutschen Rechtsanwälten.

Internationale Konferenz der IRZ-Stiftung
Oktober 2012: Vizepräsident der Bundesrechtsanwaltskammer RA Staehle übernimmt die Moderation der Podiumsdiskussion zum Thema „Eine verlässlich Rechtspflege – conditio sine qua non für ein stabiles Rechtssystem, für wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand“ bei der internationalen Konferenz der IRZ-Stiftung zum Thema „Demokratie und Rechtsstaatsförderung durch die IRZ – 20 Jahre internationale rechtliche Zusammenarbeit“. In der Jubiläumsschrift der IRZ-Stiftung mit dem Titel „Deutsche Beratung bei Rechts- und Justizreformen im Ausland“ erscheint der Beitrag des Präsidenten der Bundesrechtsanwaltskammer RA Filges „Rolle des Rechtsanwalts im Rechtsstaat“.

Empfang einer chinesischen Delegation
Oktober 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine chinesische Delegation leitender Angehörige verschiedener gerichtlicher Institutionen der Provinz Gansu. Im Rahmen des Gespräches können der Delegation die Aufgaben sowie die Entstehung und die Rolle des Rechtsanwalts in Deutschland näher gebracht werden.

Fachgespräch mit der All China Lawyers Association (ACLA)
Oktober 2012: Anlässlich der Jahrestagung der International Bar Association (IBA) in Dublin führen Vertreter der Bundesrechtsrechtsanwaltskammer und der All China Lawyers Association (ACLA) ein Fachgespräch über aktuelle berufspolitische Entwicklungen sowie die weitere Kooperation der beiden Anwaltsorganisationen. Die wirtschaftlich gute Beziehung zwischen beiden Ländern habe dazu geführt, dass auch die Anwaltschaften vermehrt kooperieren. Die Aufgabe der Anwaltskammern auf chinesischer und deutscher Seite sei es, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, um die Zusammenarbeit zwischen Rechtsanwälten beider Länder zu ermöglichen. Den chinesischen Kollegen wurde die chinesische Version der Broschüre „Law - Made in Germany“ übergeben.

Chinesische Delegation zu Besuch beim DRB
Im Oktober 2012 empfing der Deutsche Richterbund eine Delegation chinesischer Richter und weiterer Juristen aus der Provinz Gansu. Im Rahmen eines Fachgesprächs stellte der Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Richterbundes Lothar Jünemann die Broschüre „Law - Made in Germany“ in der chinesischen Fassung vor, die bei den Delegierten auf ein großes Interesse stieß.

BRAK unterstützt die slowenische Anwaltschaft
September 2012: In Portorož findet der Slowenische Anwaltstag 2012, bei dem der Plan der Regierungskoalition zur Abschaffung der anwaltlichen Selbstverwaltung in Slowenien das Hauptthema ist. Dieses Vorhaben stößt auf scharfe Kritik seitens der slowenischen und der europäischen Anwaltschaften. Zum Abschluss des Anwaltstages in Portorož unterzeichnete der Vertreter der BRAK sowie weitere zahlreiche Vertreter der ausländischen Anwaltskammern und des CCBE die Erklärung zur Unterstützung der Unabhängigkeit der Anwaltschaft in Slowenien.

BRAK trifft Präsidenten der Rechtsanwaltskammern aus Mittel- und Osteuropa
September 2012: In Bratislava findet unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer ein Treffen der Kammerpräsidenten der mittel- und osteuropäischen Staaten statt. Die Teilnehmer tauschen sich aus über die aktuellen Entwicklungen im Berufsrecht in ihren jeweiligen Ländern, wie über die Zulässigkeit der Alternative Business Structures nach dem nationalen Berufsrecht, den Stand der Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs, den Datenschutz in der anwaltlichen Praxis und sprechen über die Kommunikation der Europäischen Kommission zur Implementierung der Dienstleistungsrichtlinie.

Empfang einer Shanghaier Richterdelegation
September 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine Shanghaier Richterdelegation zu einem Fachgespräch  über die Aufgaben und Ziele der Bundesrechtsanwaltskammer sowie das anwaltliche Berufsrecht in Deutschland.

Besuch der BRAK bei der Vereinigung der türkischen Anwaltskammern in Ankara
September 2012: Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer besuchen die Vereinigung der türkischen Anwaltskammern in Ankara und führen ein Arbeitsgespräch zur Juristenausbildung, Zulassungsvoraussetzungen zur Anwaltschaft und zur dauerhaften Sicherung der anwaltlichen Qualität durch Fortbildung in der Türkei sowie in Deutschland.

BRAK nimmt teil an einer Studienreise auf Einladung des türkischen Justizministeriums
September 2012: In der Türkei findet auf Einladung des türkischen Justizministeriums eine Studienreise der höchsten Vertreter der deutschen Rechtsberufe sowie des Bundesministeriums der Justiz statt. Es nehmen Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Richter am Bundesverwaltungsgericht und am Bundesgerichtshof an der Delegationsreise teil. Die Delegierten führen zahlreiche Gespräche im türkischen Justizministerium zu den aktuellen Gesetzgebungsverfahren in der Türkei, zum Aufbau der Justiz und der Anwaltschaft in der Türkei sowie über die Juristenausbildung. Des Weiteren besuchen sie eine Richterakademie, die Vereinigung der türkischen Anwaltskammern in Ankara und die obersten Gerichte der Türkei.

Runder Tisch zur Rechtszusammenarbeit mit der Russischen Föderation
September 2012: Im Bundesministerium der Justiz in Berlin findet unter Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer ein Runder Tisch zur Rechtszusammenarbeit mit der Russischen Föderation statt. Die Vertreter der juristischen Berufsverbände, der politischen Stiftungen, des Auswärtigen Amtes, des Bundesministeriums der Justiz und der wissenschaftlichen Einrichtungen berichten über ihre aktuellen Projekte in der Russischen Föderation.

Besuch der BRAK bei der Schevchenko-Universität in Kiew/Ukraine
September 2012: Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer führt mit dem Dekan der juristischen Fakultät der Schevchenko-Universität in Kiew ein Fachgespräch über die Juristenausbildung in Deutschland und in der Ukraine, die praktischen Ausbildungszeiten für die angehenden Rechtsanwälte und das neu errichtete Institut für Anwaltsrecht an der Schevchenko-Universität in Kiew.

Veranstaltungen zu „Law – Made in Germany“ in Peking und Shanghai
August 2012: DIHK, BRAK und DAV organisieren gemeinsam mit der AHK in China zwei Veranstaltungen zu „Law – Made in Germany“ in Peking und Shanghai. Chinesische und deutsche Experten diskutieren über die Vor- und Nachteile des deutschen Rechts.

Summer Course, organisiert vom Consiglio Nazionale Forense
Juli 2012: Bei einer von der italienischen Rechtsanwaltskammer organisierten Fortbildung für junge italienische Rechtsanwälte an der Humboldt-Universität zu Berlin halten Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer Vorlesungen zum internationalen Privat- und Prozessrecht. Hierbei stellen sie auch die Broschüre „Law – Made in Germany“ vor.

Seminar der kurdischen Anwaltskammer zur Organisation und Berufsethik der Anwaltschaft
Juli 2012: Im Rahmen eines von der UIA und der Weltbank unterstützten Seminars in Erbil werden die unterschiedlichen Rechtssysteme und Kammersysteme erörtert. Eine Vertreterin der Bundesrechtsanwaltskammer stellt die Vorteile des deutschen Rechtssystems und des deutschen Systems der anwaltlichen Selbstverwaltung vor.

12. Symposium im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialogs
Juli 2012: In seiner Eröffnungsrede anlässlich des Begrüßungsabends zum 12. Symposium im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialogs in München stellt der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer die Initiative „Bündnis für das Deutsche Recht“ sowie die Broschüre „Law – Made in Germany“ in ihrer chinesischen Fassung vor. Diese wird allen Teilnehmern des Symposiums zur Verfügung gestellt.

Hospitationsprogramm der IRZ-Stiftung für Rechtsanwälte aus Mittel- und Osteuropa
Mai 2012: Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Anwaltshospitationsprogramms der IRZ-Stiftung diskutiert eine Vertreterin der Bundesrechtsanwaltskammer mit den jungen Rechtsanwälten über die Vorzüge des deutschen Rechtssystems und stellt die zweite Auflage der Broschüre „Law – Made in Germany“ vor.

AHK-Weltkonferenz
Mai 2012: Während der AHK-Weltkonferenz in Berlin präsentieren die Bündnispartner die zweite Auflage der Broschüre „Law – Made in Germany“ mit einem Informationsstand.

Konferenz der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation und International Legal Forum
Mai 2012: Der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer nimmt gemeinsam mit weiteren Vertretern der BRAK an einer Konferenz der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation zum Thema „The Future of the Legal Profession and the Bar“ in St. Petersburg teil. In Fachvorträgen und Diskussionen sind unter anderem die Vorzüge des deutschen Rechtssystems ein Thema. Auch die Initiative „Bündnis für das deutsche Recht“ und die zweite Auflage der Broschüre „Law – Made in Germany“ werden vorgestellt. Im Anschluss an die Konferenz nimmt die Delegation am International Legal Forum teil.

2. Auflage der Broschüre "Law - Made in Germany"
Am 8. Mai wird die 2. Auflage der Broschüre Law – Made in Germany der Bundesministerin der Justiz, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in den Räumlichkeiten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages übergeben. Anschließend findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Law – Made in Germany: Qualität weltweit!“ statt. Nähere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier. Die Pressemitteilung der Gründungsmitglieder des Bündnisses für das deutsche Recht können Sie hier abrufen.

Finnische Delegation besucht DAV
Ende April 2012 empfing der Deutsche Anwaltverein eine Delegation finnischer Juristinnen und Juristen. Bestandteil des Besuchs war eine Fachveranstaltung zur Arbeit des Deutschen Anwaltvereins, der Juristenausbildung in Deutschland sowie anwaltlichem Berufs- und Gebührenrecht.

Norwegische Delegation besucht DAV
Der Deutsche Anwaltverein empfing Ende April 2012 eine Delegation norwegischer Rechtsanwälte. Nach einer Fachveranstaltung zur Arbeit des Deutschen Anwaltvereins sowie anwaltlichem Berufs- und Vergütungsrecht fand in entspannter Atmosphäre ein Gedankenaustausch in einer Berliner Rechtsanwaltskanzlei zur anwaltlichen Tätigkeit im Strafrecht statt.

DRB empfängt Delegation der nepalesischen Richterakademie
Im April 2012 empfing der Deutsche Richterbund Vertreter der Nationalen Richterakademie aus Nepal. Die Richterakademie ist zuständig für die Aus- und Weiterbildung von Richtern, Staatsanwälten und Juristen. Im Rahmen eines Fachgesprächs stellte der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes Christoph Frank das deutsche Rechts- und Justizsystem vor.

Tunesische Delegation besucht DAV
Im April 2012 empfing der Deutsche Anwaltverein eine Delegation tunesischer Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. In Fachveranstaltungen zu den Themen „Fachanwälte in Deutschland“, „Deutsches Sozialversicherungsrecht“ sowie „Berufsethik der Anwaltschaft“ fand ein spannender Erfahrungsaustausch statt.

Empfang einer tunesischen Delegation
April 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation junger tunesischer Rechtsanwälte zu einem Fachgespräch über die „Aufgaben und Funktion der Bundesrechtsanwaltskammer in Deutschland“.

Internationaler Workshop der Vietnam Bar Federation
März 2012: In Hanoi findet ein internationaler Workshop der Vietnam Bar Federation und des United Nations Development Programme zum Thema „Ensuring the defense right in criminal proceedings“ statt. Ein Experte der Bundesrechtsanwaltskammer beteiligt sich an der Evaluierung der derzeitigen Situation von Strafverteidigern in Vietnam und an der Ausarbeitung von Reformvorschlägen zur Stärkung der Rechte des Verteidigers.

30. Kroatischer Anwaltstag
März 2012: Der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer hält im Rahmen des  30. Kroatischen Anwaltstags in Zagreb einen Vortrag zur Situation des anwaltlichen Werberechts in Deutschland. Anlässlich des Anwaltstages wird ein Kooperationsabkommen zwischen der kroatischen Kammer und der BRAK durch die jeweiligen Präsidenten unterzeichnet.

Empfang einer kasachischen Delegation
Februar 2012: Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer führen mit einer Delegation aus Kasachstan ein Fachgespräch zum Thema „Reform des Strafgesetzbuchs“.

Empfang einer Delegation des Obersten Gerichtshofs Vietnam
Im Rahmen des deutsch-vietnamesischen Rechtsstaatsdialogs führte der Deutsche Richterbund Anfang Februar 2012 ein Gespräch mit einer Delegation des Obersten Gerichtshofs Vietnam

Empfang einer Delegation des japanischen Justizministeriums
Januar 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation des japanischen Justizministeriums zu einem Fachgespräch über das Berufsrecht beider Länder.

Ceremonial Opening of the Legal Year in Hong Kong
Januar 2012: Der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer hält im Rahmen des President’s Round Table während des traditionellen Ceremonial Opening of the Legal Year der Law Society of Hong Kong in Hong Kong einen Vortrag zur Situation der außergerichtlichen Streitbeilegung in Deutschland.

Rückblick: Anwälte in Transformationsprozessen
Seit Anfang des Jahres erlebt der Norden Afrikas den „Arabischen Frühling“. Die Bilder der Proteste in Tunesien, Ägypten, Libyen und anderen nordafrikanischen Staaten gehen seit Anfang dieses Jahres täglich um die Welt. Am 23. November 2011 hat sich der DAV mit den aktuellen politischen Umwälzungen und den damit verbundenen Chancen befasst. Unter dem Titel „Anwälte in Transformationsprozessen“ ging es um verschiedene Aspekte der Wiedervereinigung und die Rolle der Anwaltschaft beim Deutsch-Deutschen- Transformationsprozess; Anwälte aus Marokko, Libyen, Algerien und Tunesien berichteten über die aktuelle Lage in ihren Heimatländern. Weitere Informationen finden Sie unter www.davblog.de

DAV und Amnesty International: "Für die Menschenrechte, gegen die Todesstrafe - Anwälte in Belarus"
Auf die schwierige Situation von Anwälten in Belarus machten Amnesty International und der DAV in einer Veranstaltung im DAV-Haus aufmerksam. Die Menschenrechtsverteidiger Pavel Sapelka, bis Mai 2011 Rechtsanwalt in Minsk, und Uladzimir Labkovich, berichteten über ihre Arbeit und die Gefahren, denen sie im Einsatz für die Verteidigung von Menschen- und Bürgerrechten in Belarus ausgesetzt sind. Besonderen Repressalien ist das belarussische Menschenrechtszentrum Viasna ausgesetzt: Dessen Vorsitzender, der Menschenrechtsverteidiger Ales Bialiatski, ist im August unter dem Vorwand der Steuerhinterziehung zu viereinhalb Jahren Freiheitsentzug verurteilt worden. Rechtsanwältin Berit Reiss-Andersen, Präsidentin des norwegischen Anwaltvereins, warb für ein gemeinsames Engagement der Anwaltschaften gegen die Todesstrafe. Es sei nicht hinnehmbar, dass die Todesstrafe sogar in Demokratien wie den USA und Japan immer noch verhängt und vollstreckt wird. Auch in Belarus, einem Nachbarland Polens, gibt es die Todesstrafe. Einen Zusammenschnitt der Veranstaltung finden Sie im DAV Blog

 

Weitere Meldungen im ARCHIV

 

 

Law - Made in Germany, Broschüre

Hier können Sie die 2. Auflage der Broschüre als pdf-Datei herunterladen
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Chinesische Fassung der Broschüre als pdf-Datei

Russische Fassung der Broschüre als pdf-Datei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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