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Broschüre: Law - Made in Germany, herausgegeben von Bundesnotarkammer (BNotK), Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), Deutscher Anwaltverein (DAV), Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Deutscher Notarverein (DNotV) und Deutscher Richterbund (DRB)

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Aktuelles

Internationaler Rechtsverkehr Deutschland-Spanien
Symposium am 21. April 2016 in Madrid – Schiedsverfahrensrecht und Projektfinanzierung
Der Deutsche Anwaltverein (DAV) und die DAV-Arbeitsgemeinschaft Internationales Wirtschaftsrecht laden gemeinsam mit der Deutschen Botschaft Madrid und der Deutschen Handelskammer für Spanien zu einer ganztägigen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in das Goethe-Institut Madrid ein. Angesprochen werden Entscheidungsträger in Unternehmen und Wirtschaftsverbänden sowie international tätige Anwältinnen und Anwälte, die in ihrer täglichen Vertragspraxis mit Fragen der Rechtswahl konfrontiert sind. Deutsche Referenten stellen die Initiative „Law – Made in Germany“ vor. Im Anschluss an die Veranstaltung lädt die deutsche Botschaft zu einem Empfang ein. Das Symposium wird unterstützt durch das Goethe-Institut und die Rechtsanwaltskammer Madrid. Details zum Programm und zur Anmeldung können der PDF-Datei entnommen werden. Zur Online-Anmeldung.

Konfliktmanagement „Made in Germany“ – Veranstaltung in Prag
Die Initiative „Law – Made in Germany“ unterstützt der DAV seit Jahren mit Veranstaltungen im Ausland. In Prag war man zum dritten Mal.
„Wie sieht erfolgreiches Konfliktmanagement heute aus?“ Das war ein zentrales Thema einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, zu der der Deutsche Anwaltverein gemeinsam mit der deutschen Botschaft in Prag unter dem Titel „Richten oder Schlichten – Staatliche Gerichtsbarkeit versus Schiedsgerichtsbarkeit“ eingeladen hatte. Schnell war klar: Königswege gibt es nicht – „auf die Mandanteninteressen kommt es an“, sagte Rechtsanwalt Dr. Patrick Schroeder. Jedes Instrument für sich bediene spezifische Bedürfnisse. „Mediation ist in Tschechien zwar noch nicht so populär“, berichtete Rechtsanwalt Prof. Dr. Alexander Bělohlávek (Juristische Fakultät der Karls Universität), „dafür werde bei Streitigkeiten mit Auslandsbezug immer häufiger auf die Schiedsgerichtsbarkeit zurückgegriffen“. Die Referenten wünschten sich mehr Transparenz. Die Veröffentlichung von Entscheidungen – wie beispielsweise durch die Internationale Handelskammer (ICC) in Paris – fördere nicht nur die Akzeptanz gegenüber der Schiedsgerichtsbarkeit sondern trage auch zur Rechtsfortentwicklung bei. Auch Präzedenzwirkung könne eintreten. „Diese Entwicklung ist positiv“, meinte Korinna von Trotha. Die Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) arbeite momentan an einer Datenbank zur Veröffentlichung von M&A-Entscheidungen (AnwBl 2016, 56).

Rechtsstandort Deutschland stärken
Deutscher Anwaltverein und Düsseldorfer Anwaltverein hatten zum zweiten „Law – Made in Germany“-Symposium eingeladen. Knapp 100 Teilnehmer kamen Anfang September nach Düsseldorf.
Der thematische Schwerpunkt des Symposiums – die Rolle des deutschen Rechts in der M&A-Vertragspraxis (Mergers & Acquisitions) – mag vielen zu speziell erschienen sein. Doch am Ende wurde keine juristische „Nische“ von Spezialisten ausgeleuchtet, sondern der M&A-Bereich für eine Standortbestimmung des deutschen Rechts im internationalen Kontext herangezogen. Etwa 30 Prozent aller weltweit durchgeführten M&A-Transaktionen weisen nach Schätzungen transnationalen Charakter auf. Dies zwingt zu einer rechtsvergleichenden Betrachtungsweise, die Spezialisten wie Generalisten über den abgegrenzten Bereich der M&A-Vertragspraxis hinaus Denkanstöße zum Verständnis des eigenen Rechts liefert. Weiterlesen …

Richten und Schlichten – Staatliche Gerichtsbarkeit und Schiedsgerichtsbarkeit
Am Dienstag, den 3. November 2015, lädt die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Prag zu einer Diskussionsveranstaltung zu dem Thema "Richten und Schlichten - Staatliche Gerichtsbarkeit und Schiedsgerichtsbarkeit" ein. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Anwaltverein, der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer, dem DAV-Förderverein für Freie Advokatur in Mittel- und Osteuropa und der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit durchgeführt. Die Veranstaltung findet in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Prag, Vlasská 19, 118 01 Praha 1 - Malá Strana, statt. Eine Anmeldung bis zum 23.10.2015 ist erforderlich. Nähere Informationen zur Anmeldung sowie zum Programm können der PDF-Datei entnommen werden.

Zweites "Law – Made in Germany“ Symposium mit großer Resonanz
10. September 2015: Vergangene Woche fand das zweite "Law – Made in Germany“ Symposium in Düsseldorf statt. Eingeladen hatte der DAV gemeinsam mit dem Düsseldorfer Anwaltverein. Das ganztägige Symposium beleuchtete die Rolle des deutschen Rechts in der M&A-Vertragspraxis. 90 Anwältinnen und Anwälte, darunter zahlreiche Syndikusanwälte, diskutierten über Vor- und Nachteile der Anwendung deutschen Rechts in der M&A-Vertragspraxis und teilten ihre internationalen Erfahrungen. Zwar besteche das deutsche Recht in der M&A-Vertragspraxis durch dogmatische Klarheit, habe aber gleichwohl mit Sprachbarrieren und Vorurteilen zu kämpfen. Der DAV streitet im Wege einer Marketingkampagne für das deutsche Recht (s. auch www.lawmadeingermany.de).

Seminar mit der georgischen Rechtsanwaltskammer
Juli 2015: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation der georgischen Rechtsanwaltskammer im Rahmen deren Studienreise zum Thema „Sicherung der Qualität der anwaltlichen Dienstleistung durch qualitative Juristenausbildung, Spezialisierung und Fortbildung“ in Berlin. Die Studienreise wird von der BRAK in Zusammenarbeit mit der IRZ e.V. veranstaltet und aus den Mitteln des Auswärtigen Amtes finanziert. Besonderes Interesse erwecken die Fachanwaltschaften und das Fortbildungszertifikat der BRAK, zu denen die Teilnehmer viele Fragen stellen.

Fachgespräch mit der Korean Bar Association
Juni 2015: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation der Korean Bar Association im Rahmen deren Studienreise in Deutschland und informiert über das System der Fachanwaltschaften und der Rechtsanwaltsvergütung.

Seminar zur Sicherung der Qualität der anwaltlichen Dienstleistung in Kiew/Ukraine
Juni 2015: In Fortsetzung der Zusammenarbeit der Bundesrechtsanwaltskammer mit der ukrainischen Anwaltschaft hat sich die BRAK an einem CCBE-Seminar in Kiew zum Thema „Das Vertretungsmonopol der Rechtsanwälte vor Gericht und die Sicherung der Qualität der anwaltlichen Dienstleistung“ durch Vortragstätigkeit beteiligt.

Seminar zum Thema Mediation in Odessa/Ukraine
Juni 2015: Die Bundesrechtsanwaltskammer und IRZ e.V. veranstalten in Zusammenarbeit mit dem Ukrainischen Zentrum für Mediation, einer Initiative der ukrainischen Anwaltschaft, ein Seminar zum Thema „Mediation“ in Odessa. Ein Vertreter der BRAK stellt das deutsche Modell der Mediation dar und gibt Empfehlungen zur Entwicklung der Mediation in der Ukraine ab.

Internationale Konferenz der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation
Mai 2015: Die Bundesrechtsanwaltskammer nimmt an der Internationalen Konferenz der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation zum Thema „Stärkung der richterlichen Unabhängigkeit aus der Sicht der Anwaltschaft“ in St. Petersburg teil. BRAK-Präsident Filges berichtet in seinem Vortrag über den Transformationsprozess der deutschen Justiz nach dem zweiten Weltkrieg und nach der deutschen Wiedervereinigung.

V. International Legal Forum in St. Petersburg
Mai 2015: Die Bundesrechtsanwaltskammer beteiligt sich im Rahmen des V. International Legal Forum in St. Petersburg an mehreren Diskussionen zur berufspolitischen Themen wie die Regulierung des Rechtsberatungsmarktes in Russland, Modernisierung des Berufsrechts durch die Fortentwicklung des anwaltlichen Gesellschaftsrechts etc.

Besuch afghanischer Rechtsstudentinnen bei der BRAK
Mai 2015: Eine Delegation junger Rechtsstudentinnen der Balkh Universität Mazar-e-Sharif besucht die Bundesrechtsanwaltskammer in Berlin. Die Informationsreise der Delegation findet im Rahmen des Projektes „Förderung der Rechtsstaatlichkeit“ auf Einladung der Bundesverteidigungsministerin statt. Die Delegation erhält einen Einblick über die Aufgaben und Funktion der BRAK und der Rolle des Rechtsanwalts im Rechtsstaat. Dabei ist für die Teilnehmerinnen insbesondere die Rolle der Frau und der Rechtsanwältinnen in der Gesellschaft von Interesse.

25. Jahrestages der Unabhängigkeit der slowakischen Anwaltschaft
April 2015: Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer nimmt an den Feierlichkeiten der slowakischen Anwaltskammer anlässlich des 25. Jahrestages der Unabhängigkeit der slowakischen Anwaltschaft in Bratislava teil.

Seminar zum anwaltlichen Berufsrecht in Usbekistan
April 2015: In Samarkand beteiligt sich die Bundesrechtsanwaltskammer an einem Seminar der IRZ e.V. zum anwaltlichen Berufsrecht durch Vortragstätigkeit über das deutsche Selbstverwaltungsmodell sowie das Berufsrecht und über die Disziplinarmaßnahmen in Deutschland

Delegation aus Singapur zu Besuch bei der BRAK
April 2015: Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer empfängt Familienrichter und Vertreter des Familienministeriums aus Singapur und gibt einen Einblick über das System der Fachanwaltschaften in Deutschland und die aktuellen Entwicklungen im Familienrecht.

2. Internationales Anwaltsforum der BRAK
Am 27.03.2015 fand das 2. Internationale Anwaltsforum (IAF) der BRAK zum Thema „Zugang zum Recht – Sache der Anwaltschaft“ in Berlin statt. Mehr als 100 Gäste, überwiegend Vertreter von Anwaltsorganisationen, aus fast 30 Ländern nehmen am IAF teil. Neben einer Vielzahl von Vertretern europäischer Anwaltsorganisationen sind auch der Präsident der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation (FRAK) Prof. Dr. Yuri Pilipenko, der Präsident der Hong Kong Law Society Stephen W. S. Hung, der Präsident der Law Association for Asia and the Pacific (LAWASIA) Isomi Suzuki, der Präsident der American Bar Association (ABA) William C. Hubbard, der Generalsekretär der International Bar Association (IBA) Martin Šolc und erstmalig Vertreter der taiwanischen Anwaltschaft sowie die Präsidentin der Ukrainischen Nationalen Anwaltsassoziation Lidiya Izovitova anwesend. Auf der Konferenz sprechen die Teilnehmer über den Zugang zum Recht in ihren jeweiligen Ländern, diskutieren über die Möglichkeiten seiner Verbesserung und tauschen ihre Erfahrungen aus. Die Teilnehmer sprechen über die Barrieren des Zugangs zum Recht, zu denen auch soziale und kulturelle Hindernisse wie fehlende Bildung, Armut und Diskriminierung gehören. Aber auch die institutionellen Barrieren wie z. B. zu wenige staatliche Ressourcen sowie eine fehlende Durchsetzbarkeit gerichtlicher Entscheidungen, wird diskutiert. Auch das mangelnde Vertrauen der Menschen in Anwälte und Richter sowie Korruption innerhalb der Justiz in vielen Entwicklungs- und Transformationsländern erschweren die Möglichkeit, Rechte geltend zu machen.

Round-Table-Diskussion mit Vertretern asiatischer Anwaltsorganisationen
Anlässlich des 2. Internationalen Anwaltsforums der BRAK findet am 26.03.2015 eine Round-Table-Diskussion mit Vertretern asiatischer Anwaltsorganisationen statt. Der Präsident der BRAK RA Axel C. Filges begrüßt die hochrangigen Vertreter der Law Society of Hong Kong, Japan Federation of Bar Associations, Taiwan und Taipei Bar Association, Malaysian Bar und der LAWASIA. Das Treffen dient dem Austausch über aktuelle Entwicklungen in den jeweiligen Jurisdiktionen.

BRAK führt ein Fachgespräch mit einer Delegation aus Japan
März 2015: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin führende Professoren der Universitäten Tokio und Kobe zu den Themen „Verständigung im Strafprozess“ und die „Kronzeugenregelung“.

BRAK nimmt teil am 33. Kroatischen Anwaltstag  
März 2015: In Zagreb findet der 33. Kroatische Anwaltstag zum Thema „Einfluss des EU-Rechts auf die nationale Gesetzgebung und auf die anwaltliche Praxis“ statt. Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer trägt zum Thema des Anwaltstages aus deutscher Sicht vor und beantwortet zahlreiche Fragen der kroatischen Kollegen.

BRAK führt ein Beratungsgespräch mit der Justizministerin der Republik Kirgisistan
März 2015: Eine hochrangige Delegation des Justizministeriums und des Anwaltsrates der Kirgisischen Republik besucht die Bundesrechtsanwaltskammer in Berlin. Die Expertengruppe der BRAK führt ein Fachgespräch zum Aufbau der Selbstverwaltungsstrukturen und zur Fortentwicklung des anwaltlichen Berufsrechts in Kirgisistan.

Law – Made in Germany Symposium am 3. September 2015 in Düsseldorf
Angesprochen werden Entscheidungsträger in Unternehmen und Wirtschaftsverbänden sowie international tätige Anwältinnen und Anwälte, die in ihrer täglichen Vertragspraxis mit Fragen der Rechtswahl konfrontiert sind. Im Mittelpunkt des Interesses stehen die internationalen Verträge der privaten Wirtschaft, Ex- und Importverträge, Kaufverträge, Vertriebsverträge, Lizenzverträge und auch Unternehmenskaufverträge, d.h. mergers & acquisitions einschließlich joint ventures. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung können hier abgerufen werden.

Deutsch-Südafrikanische Juristenvereinigung e. V. spendet englischsprachige Fachbücher über das deutsche Recht an südafrikanische Universitätsbibliotheken
Juni 2014 - März 2015: Die Deutsch-Südafrikanische Juristenvereinigung e. V. sieht sich der Verbreitung von Wissen und Ressourcen über das deutsche Recht in Südafrika verpflichtet und spendet daher englischsprachige Fachbücher über das deutsche Recht an südafrikanische Universitätsbibliotheken (University of Cape Town, Stellenbosch University, University of the Western Cape, University of the Witwatersrand, University of South Africa). Die Fachbücher decken verschiedene deutsche Rechtsgebiete ab und sollen dem akademisch oder beruflich am deutschen Recht Interessierten in Südafrika einen Zugang zum deutschen Recht ohne die „Hürde“ der deutschen Sprache ermöglichen.

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Law - Made in Germany, Broschüre

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