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Broschüre: Law - Made in Germany, herausgegeben von Bundesnotarkammer (BNotK), Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), Deutscher Anwaltverein (DAV), Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Deutscher Notarverein (DNotV) und Deutscher Richterbund (DRB)

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Aktuelles

Zugang zum deutschen Recht verbessern - Wettbewerbsvorteile für deutsche Unternehmen im globalen Handel sichern
Der Herkunftshinweis "made in Germany" ist zum Qualitätshinweis im internationalen Wirtschaftsverkehr geworden - auch für deutsches Recht. Es ist effizienter, kostengünstiger und berechenbarer als andere Rechtsordnungen. Das sind spürbare Vorteile für die Wirtschaft. Im internationalen Vergleich spart das deutsche Recht den Betrieben sogar erhebliche anwaltliche Beratungskosten. Als Standortvorteil immer bedeutsamer werden für den globalen Handel auch effektive Justizdienstleistungen. Weiterlesen ...

Law - Made in Germany Symposium am 4. September 2014 in Frankfurt am Main
Am 4. September 2014 findet in Frankfurt am Main das ganztägige Law - Made in Germany Symposium statt, zu dem der Deutsche Anwaltverein gemeinsam mit dem Frankfurter Anwaltsverein und der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main herzlich einladen. Angesprochen werden Entscheidungsträger in Unternehmen und Wirtschaftsverbänden sowie international tätige Anwältinnen und Anwälte, die in ihrer täglichen Vertragspraxis mit Fragen der Rechtswahl konfrontiert sind. Diskutieren Sie mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Recht, warum es sich lohnt, auf das deutsche Recht zu setzen. Fakt ist: Deutschland muss sich im internationalen Wettbewerb der Rechtsordnungen stärker als bisher engagieren. Dies gilt sowohl für die Außendarstellung des kontinentalen Rechtsstandorts Deutschland als auch für die internationale rechtliche Zusammenarbeit mit anderen Staaten. Die Initiative "Law - Made in Germany", für die sich auch die drei Veranstalter stark machen, will sich dem "Kampf der Rechtsordnungen" stellen. Wenn wir deutsches Recht noch weiter international stärken, fördern wir damit unmittelbar den Wirtschaftsstandort Deutschland. Eine florierende Volkswirtschaft ist in unser aller Interesse. Details zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier (zur Online-Anmeldung).

Kommt Englisch als Gerichtsprache?
März 2014: Der Bundesrat hat bei seiner letzten Sitzung am 14. März 2014 erneut den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung von Kammern für internationale Handelssachen in den Bundestag eingebracht (BR-Drs. 93/14). Dieses würde den Bundesländern die Möglichkeit eröffnen, an den Landgerichten Kammern für Handelssachen zu schaffen, vor denen auch in englischer Sprache verhandelt werden kann. Der Gesetzesentwurf stammt von 2010, war im Parlament jedoch liegengeblieben und musste wegen des Grundsatzes der Diskontinuität nun erneut eingebracht werden. Der DAV unterstützt den Gesetzesentwurf und hatte schon 2010 eine entsprechende Stellungnahme abgegeben.

Rule of Law Index 2014: Deutschland unter den Top Ten
März 2014: Am 5. März 2014 wurde der neue Rule of Law Index vom World Justice Project vorgestellt (s. EiÜ 34/13). Weltweit wurden in 99 Ländern Haushalte und Experten über ihre Wahrnehmung der nationalen Rechtsstaatlichkeit befragt. Die Fragen beziehen sich auf 47 Indikatoren wie Korruption, Gerechtigkeit, Menschenrecht, Ordnung und Sicherheit oder behördliche Befugnisse. In der Rangliste nimmt Deutschland wie 2013 den 9. Platz ein. Im Bereich der zivilen Gerechtigkeit rangiert Deutschland auf dem 3. Platz, wobei besonders die Bezahlbarkeit von Anwälten sowie der Zugang und die Effizienz der Gerichte hervorgehoben werden. Als negativ wird die polizeiliche Diskriminierung von Ausländern empfunden.

DAV präsentiert Kampagne "Law – Made in Germany" in Athen
Februar 2014: Der Deutsche Anwaltverein, der DAV Griechenland und die Deutsche Botschaft Athen hatten im Februar zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Kampagne „Law – Made in Germany“ eingeladen. Als Kooperationspartner konnte die Deutsch-Griechische Handelskammer, der renommierte griechische juristische Verlag Nomiki Vivliothiki und die Arbeitsgemeinschaft Internationaler Rechtsverkehr im DAV gewonnen werden. Fazit: Wer als Unternehmen auf das „richtige“ Recht setzt, steigert seine eigene Wettbewerbsfähigkeit. Deutsches Recht kann Maßstäbe setzen. Als Standortfaktor immer bedeutsamer werden für den globalen Handel auch effektive Justizdienstleistungen. Für die Wahl des Gerichtsstands entscheidend sei auch die Dauer des Zivilprozesses. Mit durchschnittlich 3 Jahren für die erste Instanz (noch) zu hoch in Griechenland. Die neue DGIHK-Schiedsgerichts- und Mediationsstelle (SMES) wolle eine Alternative zum traditionellen Justizsystem bieten. An dem Austausch unter dem Titel die Bedeutung der Rechtswahl in internationalen Verträgen der Wirtschaft beteiligten sich mehr als 70 Anwälte und Unternehmensvertreter. Ein Empfang in der Residenz des deutschen Botschafters rundete den erfolgreichen Dialog ab.

Rechtsverkehr zwischen Deutschland und der Slowakei - Deutsches Recht bietet differenzierte Wege zur Konfliktlösung
Mai 2013: Auf Einladung des Deutschen Anwaltvereins und der Deutschen Botschaft diskutierten im Mai 2013 Anwälte und Wirtschaftsexperten aus Deutschland und der Slowakei die Herausforderungen im Wettbewerb der Rechtsordnungen im Zuge der Globalisierung. Unterstützt wurde die Veranstaltung in Bratislava von der Deutsch-Slowakischen Industrie- und Handelskammer, dem DAV-Förderverein für Freie Advokatur in Mittel- und Osteuropa und der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit. Weiterlesen ...

Tschechien: Rechtssicherheit für Unternehmen
Deutscher Anwaltverein stellt Initiative in Prag vor

April 2013: In einer globalisierten Welt gehören verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen zu den wichtigsten Standortfaktoren im internationalen Wettbewerb. Ohne funktionierende Wirtschaftsordnung keine prosperierende Wirtschaft. Mehr als 100 Rechtsanwälte und Wirtschaftsvertreter (darunter von RWE und Siemens) diskutierten in Prag, welche Anforderungen an einen Rechtsstandort und an das Recht zu stellen sind. Eingeladen zu dem Erfahrungsaustausch hatte der Deutsche Anwaltverein gemeinsam mit der Deutschen Botschaft in Prag im April 2013.

BRAK trägt zum deutschen Berufsrecht beim 31. Kroatischen Anwaltstag vor
März 2013: In Zagreb findet der 31. Kroatische Anwaltstag statt. Ein Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer nimmt an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Fortbildungspflicht der Rechtsanwälte“ teil und berichtet über die Fortbildungspflicht der deutschen Rechtsanwälte und der Fachanwälte sowie über den aktuellen Stand der Diskussion zur Einführung der sanktionierten Fortbildungspflicht für Rechtsanwälte in Deutschland.

Große Runde Tisch China
März 2013: Im Bundesministerium der Justiz findet unter Teilnahme der juristischen Berufsverbände der so genannte „Große Runde Tisch China“ statt, der zugleich der Vorbesprechung zum nächsten Symposium im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialoges dient. Die chinesische Version der Broschüre „Law – Made in Germany“ wurde verteilt.

Weitere Meldungen im ARCHIV

 

 

Law - Made in Germany, Broschüre

Hier können Sie die 2. Auflage der Broschüre
als pdf-Datei herunterladen
.

Chinesische Fassung der Broschüre

Englische Fassung der Broschüre

Russische Fassung der Broschüre

Vietnamesische Fassung der Broschürei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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