Aktuelles
Berlin, Januar 2010: Beim Großen Runden Tisch zum Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialog im Bundesministerium der Justiz betont BRAK-Präsident Filges: "Der Dialog ist alternativlos". Es gelte, durch die Teilnahme der Bundesrechtsanwaltskammer am Dialog die chinesische Anwaltschaft bei der Diskussion ihrer Struktur zu begleiten.
Am 8. Dezember 2009 lädt der DAV zusammen mit der Gesellschaft deutscher und ukrainischer Juristen, der Deutschen Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit und der Deutschen Botschaft Kiew zu einer Law-Made in Germany-Veranstaltung in Kiew ein (Einladung deutsch / Einladung ukrainisch).
November 2009: 25 Richter des Shanghai High People's Court diskutieren mit Mitgliedern der Geschäftsführung der Bundesrechtsanwaltskammer in deren Geschäftsstelle in Berlin Fragen der Stellung des Rechtsanwalts insbesondere im Hinblick auf die Zivilgerichtsbarkeit.
November 2009: In ihrer Geschäftsstelle in Berlin empfängt die Bundesrechtsanwaltskammer eine Delegation des vietnamesischen Justizministeriums und informiert über Aufgaben und Befugnisse der Anwaltschaft im deutschen Justizsystem.
Am 24. November 2009 lädt der DAV zusammen mit der Deutschen Botschaft und der deutsch-tschechischen IHK zu einer Law-Made in Germany-Veranstaltung in Prag (Programm).
Oktober 2009: In Frankfurt am Main findet der "Global Day" statt. BRAK-Präsident Filges spricht u.a. zum Thema Rechtsstandort Deutschland und internationale rechtliche Zusammenarbeit.
Oktober 2009: Eine Delegation von Richtern aus der chinesischen Region Jiangsu besucht die Geschäftsstelle der Bundesrechtsanwaltskammer in Berlin. Hauptthema des Gedankenaustausches ist der Schutz geistigen Eigentums in Deutschland und China.
Oktober 2009: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation der All China Lawyers Association (ACLA). Im Rahmen der Delegationsreise unterzeichnen beide Organisationen ein Freundschaftsabkommen. In zahlreichen Fachgesprächen und Diskussionen wird eine Vielzahl von Aspekten des deutschen und chinesischen Rechtssystems – auch in ihrer praktischen Anwendung – erörtert.
Oktober 2009: Während der IBA-Jahrestagung in Madrid treffen sich Präsident Filges und weitere Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer mit hochrangigen Vertretern der Japan Federation of Bar Associations zu einem Arbeitsessen. Die dicht gepackte Tagesordnung umfasst u.a. das Thema Common Law versus Continental Law.
Berlin, Oktober 2009. Auch die aus CDU/CSU und FDP bestehende Koaltion bekennt sich zum Bündnis für das deutsche Recht. Im Koalitionsvertrag heißt es: "Die Deutsche Rechtsordnung ist ein internationaler Standortvorteil (…). Wir wollen deren Vorzüge (…) auf internationaler Ebene deutlich herausstellen. (…)"
September 2009: Eine Delegation der Nationalen Richterakademie des Obersten Volksgerichtshofs der Volksrepublik China besucht die Geschäftsstelle der Bundesrechtsanwaltskammer in Berlin. Es findet ein reger Austausch über die Themen Gütliche Streitbeilegung, Mediation und Schiedsverfahren statt.
September 2009: Auf der Europäischen Konferenz der Bundesrechtsanwaltskammer diskutieren rund 100 Vertreter aus 24 Staaten, darunter Israel, Japan, den USA und Russland unter dem Titel „Rule of Law – Sache der Anwaltschaft!“ über die Selbstverwaltung der Anwaltschaft, Rechtsexport und wie die unterschiedlichen Ansätze in Hinblick auf den Rechtsstaat in Einklang gebracht werden können.
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18. September 2009: Jubiläumstagung - 20 Jahre ARGE Internationaler Rechtsverkehr:
Aus der Tradition in die Zukunft – Der Wettbewerb der Rechtsordnungen ( Programm)
13. September 2009: Reinhard Müller berichtet in der F.A.Z. über das Aufeinanderprallen der Rechtsordnungen beim Haager Jugoslawien-Tribunal. F.A.Z.-Archiv.
September 2009: Maschinenbauverband (VDMA) fordert mehr Vertragsfreiheit im unternehmerischen Geschäftsverkehr zur Stärkung des deutschen Rechtsstandortes (BB-Magazin vom 21.8.2009)
September 2009. JUVE Rechtsmarkt (Heft 9/09, S. 57 ff.) berichtet ausführlich über das Bündnis für das Deutsche Recht und lobt die Initiative der Verbände. Kritisch wird gefragt, ob die Initiative nicht zu spät kommt.
Programmflyer zur Ringvorlesung "Law - Made in Germany"
August 2009: Studenten der Europe-China School of Law besuchen die Geschäftsstelle der Bundesrechtsanwaltskammer in Berlin. Zwei Mitglieder der Geschäftsführung stehen den Stundenten Rede und Antwort zu Themen der anwaltlichen Selbstverwaltung sowie der Rechte und Pflichten von Anwälten in Deutschland.
Juni 2009: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt in ihrer Geschäftsstelle in Berlin eine Delegation des chinesischen Justizministeriums zu einem Fachgespräch über die Themen Selbstverwaltung und Stellung der Anwälte im deutschen Rechtssystem.
Augsburg, 29. Juni 2009: BRAK-Präsident Filges spricht auf Veranstaltung der Juristischen Gesellschaft Augsburg zum Thema Law - Made in Germany: Exportschlager Deutsches Recht."
Hamburg, 22. Juni 2009. In Hamburg wurde in einem Festakt unter Anwesenheit von Bundesjustizministerin Zypries der Verein Rechtsstandort Hamburg e.V. gegründet. Weitere Informationen finden Sie hier.
Frankfurt, 17. Juni 2009. Auf dem 3. Syndikus-Summit 2009 wird in einer Diskussionsveranstaltung das Thema „Wettbewerb der Rechtssysteme – Chancen für das deutsche Recht“ erörtert.
Schmitz-Vornmoor: Law – Made in Germany: Versuch einer Standortbestimmung im Wettbewerb der Rechtsordnungen, notar 2009, 240.
Berlin 6.6.2009. Auf Wunsch der französisch geprägten Fondation pour le Droit Continental findet ein Gespräch mit hochrangigen Vertretern des Bundesjustizministerums, der IRZ-Stiftung sowie der Kammern und Verbände über Kooperationsmöglichkeiten statt.
Mai 2008: Die Bundesrechtsanwaltskammer, die Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit und die Mazedonische Rechtsanwaltskammer veranstalten gemeinsam eine Konferenz in Skopje mit dem Thema "Unabhängigkeit der Anwaltschaft". Im Laufe der Veranstaltung wird u.a. eine Resolution zur Unabhängigkeit der Anwaltschaft unterzeichnet, die wesentlich auf den diesbezüglichen Thesen der deutschen Rechtsanwaltskammern beruht.
Berlin, 25. Mai 2009. Podiums-Diskussion zum Thema „Law – Made in Germany“, veranstaltet von der FDP-Bundestagsfraktion.
Interview mit dem Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes Christoph Frank zur Broschüre in der Verbandszeitschrift der freien Berufe erschienen.
Die Doing-Business-Reports der Weltbank spielen im Wettbewerb der Rechtsordnungen eine große Rolle. Eine Methodenkritik liefert Kern, Die Doing-Business-Reports der Weltbank – fragwürdige Quantifizierung rechtlicher Qualität?, JZ 2009, 498 ff.
Der Philosoph Ottfried Höffe äußert sich unter dem Titel „Die Alte Welt im Recht“ in der F.A.Z vom 18. Mai 2009 zum Wettbewerb der Rechtsordnungen. Hier geht es zum kostenpflichtigen F.A.Z.-Archiv.
Rede des Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes Christoph Frank anlässlich der
Veranstaltung "Gerechtigkeit braucht eine starke Justiz" der Friedrich-Ebert-Stiftung, des
DRB und des BMJ in Berlin am 11. Mai 2009
Berlin, 5.5.2009. Die IRZ-Stiftung stellt eine neue Datenbank zur Internationalen rechtlichen Zusammenarbeit der Öffentlichkeit vor.
Berlin, 5.5.2009. Die Deutsche Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit (IRZ-Stiftung) eröffnet ihr Berliner Büro im Haus des Deutschen Richterbundes. Mehr Informationen finden Sie hier.
Interview mit dem amerikanischen Rechtswissenschaftler Prof. Dr. James Maxeiner: Warum Rechtssicherheit nicht selbstverständlich ist: Law – Made in Germany aus amerikanischer Sicht, notar 2009, 214.
Filges/Frank/Götte/Kilger/Vossius: Law – Made in Germany, NJW-Editorial 20/2009
Eidenmüller schreibt in der F.A.Z vom 26. März 2009 über „Die Ware Recht“. Hier geht es zum kostenpflichtigen F.A.Z.-Archiv.
Rawert/Baumanns melden sich in der F.A.Z. vom 4. März 2009 mit einem „Auf nach Transsystemien“ getitelten Beitrag zu Wort. Hier geht es zum kostenpflichtigen F.A.Z.-Archiv.
Berlin, 12.2.2009. Veranstaltung zum Thema „Justizstandort Deutschland im globalen Wettbewerb“ in der Berliner Vertretung des Landes Bremen.
Brigitte Kamphausen, stellv. Vorsitzende des DRB, zu Law - Made in Germany, in DRiZ Januar 2009, S. 2 (100 Jahre DRB).
Bundesvorsitzender Christoph Frank zu Law – Made in Germany, NJW-Editorial 1/2009, S. 3.
Das German Law Journal: Eine Online-Fachzeitschrift zum deutschen Recht in englischer Sprache.
Calliess/Hoffmann, Judicial Services for Global Commerce – Made in Germany?, 10 German Law Journal 115 (2009).
Frank zu Law – Made in Germany in notar 2008, 349.
Vortrag von Schmitz-Vornmoor zu Law – Made in Germany an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Hier geht es zur Pressemitteilung.
Vossius zu Law – Made in Germany in der Deutschen Richterzeitung 2008, 335.
Erkenntnisse des amerikanischen FBI zur fehlenden Rechtssicherheit (Stichworte: mortgage fraud, identity theft) auf dem amerikanischen Immobilienmarkt.
Calliess/Hoffmann zum „Justizstandort Deutschland im globalen Wettbewerb“, Anwaltsblatt 2009, 52
Brüssel, 22. und 23. Januar 2009. Tagung des Deutschen Notarvereins zur ökonomischen Bewertung von Rechtssystemen. Den Tagungsbericht finden Sie hier.
Berlin, 11.11.2008. Kammern und Verbände der Anwälte, Richter und Notare stellen die Broschüre "Law – Made in Germany" offiziell vor. Berichte finden Sie im Anwaltsblatt, in der BNotK-Intern, den BRAK-Mitteilungen,im notar und in der Richterzeitung.
Das Gründungsdokument des Bündnisses für das deutsche Recht.
Berlin, 27.10.2008. Gründungsmitglieder des Bündnisses sind die Bundesnotarkammer, die Bundesrechtsanwaltskammer, der Deutsche Anwaltsverein, der Deutsche Juristinnenbund, der Deutsche Notarverein, der Deutsche Richterbund und das Bundesjustizministerium.
Berlin, 27.10.2008. Bündnis für das deutsche Recht geschlossen. Mehr zum Bündnis finden Sie auf der Homepage des Bundesjustizministeriums.
Erfurt, 23.9.2008. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries zum Wettbewerb der Rechtsordnungen. Die Rede ist außerdem in den BRAK-Mitteilungen dokumentiert worden.
Erfurt, 23.9.2008. Bundespräsident Horst Köhler äußert sich zum Wettbewerb der Rechtsordnungen. Die Rede ist außerdem in den BRAK-Mitteilungen dokumentiert worden.
Dr. Jürgen Gehb (rechtspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag): German Law goes Hollywood – sind wir fit für den Wettbewerb der Rechtsordnungen?, DRiZ 2008, 222.
Offener Brief von Dr. Volker Triebel an Bundesjustizministerin Zypries zur englischen Broschüre, abgedruckt im Anwaltsblatt.
Die Broschüre der Law Society of England and Wales mit dem Titel England and Wales: The jurisdiction of choice wirkte als Weckruf für deutsche Juristen.
Berlin, 1. April 2008: Gemeinsame Konferenz von Bundesjustizministerium und Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit zur deutschen internationalen Rechtsberatung.
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