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Im Oktober 2012 empfing der Deutsche Richterbund eine Delegation chinesischer Richter und weiterer Juristen aus der Provinz Gansu. Im Rahmen eines Fachgesprächs stellte der Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Richterbundes Lothar Jünemann die Broschüre „Law - Made in Germany“ in der chinesischen Fassung vor, die bei den Delegierten auf ein großes Interesse stieß.
August 2012: DIHK, BRAK und DAV organisieren gemeinsam mit der AHK in China zwei Veranstaltungen zu „Law – Made in Germany“ in Peking und Shanghai. Chinesische und deutsche Experten diskutieren über die Vor- und Nachteile des deutschen Rechts.
Juli 2012: Bei einer von der italienischen Rechtsanwaltskammer organisierten Fortbildung für junge italienische Rechtsanwälte an der Humboldt-Universität zu Berlin halten Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer Vorlesungen zum internationalen Privat- und Prozessrecht. Hierbei stellen sie auch die Broschüre „Law – Made in Germany“ vor.
Juli 2012: Im Rahmen eines von der UIA und der Weltbank unterstützten Seminars in Erbil werden die unterschiedlichen Rechtssysteme und Kammersysteme erörtert. Eine Vertreterin der Bundesrechtsanwaltskammer stellt die Vorteile des deutschen Rechtssystems und des deutschen Systems der anwaltlichen Selbstverwaltung vor.
Juli 2012: In seiner Eröffnungsrede anlässlich des Begrüßungsabends zum 12. Symposium im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialogs in München stellt der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer die Initiative „Bündnis für das Deutsche Recht“ sowie die Broschüre „Law – Made in Germany“ in ihrer chinesischen Fassung vor. Diese wird allen Teilnehmern des Symposiums zur Verfügung gestellt.
Mai 2012: Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Anwaltshospitationsprogramms der IRZ-Stiftung diskutiert eine Vertreterin der Bundesrechtsanwaltskammer mit den jungen Rechtsanwälten über die Vorzüge des deutschen Rechtssystems und stellt die zweite Auflage der Broschüre „Law – Made in Germany“ vor.
Mai 2012: Während der AHK-Weltkonferenz in Berlin präsentieren die Bündnispartner die zweite Auflage der Broschüre „Law – Made in Germany“ mit einem Informationsstand.
Mai 2012: Der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer nimmt gemeinsam mit weiteren Vertretern der BRAK an einer Konferenz der Föderalen Rechtsanwaltskammer der Russischen Föderation zum Thema „The Future of the Legal Profession and the Bar“ in St. Petersburg teil. In Fachvorträgen und Diskussionen sind unter anderem die Vorzüge des deutschen Rechtssystems ein Thema. Auch die Initiative „Bündnis für das deutsche Recht“ und die zweite Auflage der Broschüre „Law – Made in Germany“ werden vorgestellt. Im Anschluss an die Konferenz nimmt die Delegation am International Legal Forum teil.
Am 8. Mai wird die 2. Auflage der Broschüre Law – Made in Germany der Bundesministerin der Justiz, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in den Räumlichkeiten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages übergeben. Anschließend findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Law – Made in Germany: Qualität weltweit!“ statt. Nähere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier. Die Pressemitteilung der Gründungsmitglieder des Bündnisses für das deutsche Recht können Sie hier abrufen.
Ende April 2012 empfing der Deutsche Anwaltverein eine Delegation finnischer Juristinnen und Juristen. Bestandteil des Besuchs war eine Fachveranstaltung zur Arbeit des Deutschen Anwaltvereins, der Juristenausbildung in Deutschland sowie anwaltlichem Berufs- und Gebührenrecht.
Der Deutsche Anwaltverein empfing Ende April 2012 eine Delegation norwegischer Rechtsanwälte. Nach einer Fachveranstaltung zur Arbeit des Deutschen Anwaltvereins sowie anwaltlichem Berufs- und Vergütungsrecht fand in entspannter Atmosphäre ein Gedankenaustausch in einer Berliner Rechtsanwaltskanzlei zur anwaltlichen Tätigkeit im Strafrecht statt.
Im April 2012 empfing der Deutsche Richterbund Vertreter der Nationalen Richterakademie aus Nepal. Die Richterakademie ist zuständig für die Aus- und Weiterbildung von Richtern, Staatsanwälten und Juristen. Im Rahmen eines Fachgesprächs stellte der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes Christoph Frank das deutsche Rechts- und Justizsystem vor.
Im April 2012 empfing der Deutsche Anwaltverein eine Delegation tunesischer Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. In Fachveranstaltungen zu den Themen „Fachanwälte in Deutschland“, „Deutsches Sozialversicherungsrecht“ sowie „Berufsethik der Anwaltschaft“ fand ein spannender Erfahrungsaustausch statt.
April 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation junger tunesischer Rechtsanwälte zu einem Fachgespräch über die „Aufgaben und Funktion der Bundesrechtsanwaltskammer in Deutschland“.
März 2012: In Hanoi findet ein internationaler Workshop der Vietnam Bar Federation und des United Nations Development Programme zum Thema „Ensuring the defense right in criminal proceedings“ statt. Ein Experte der Bundesrechtsanwaltskammer beteiligt sich an der Evaluierung der derzeitigen Situation von Strafverteidigern in Vietnam und an der Ausarbeitung von Reformvorschlägen zur Stärkung der Rechte des Verteidigers.
März 2012: Der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer hält im Rahmen des 30. Kroatischen Anwaltstags in Zagreb einen Vortrag zur Situation des anwaltlichen Werberechts in Deutschland. Anlässlich des Anwaltstages wird ein Kooperationsabkommen zwischen der kroatischen Kammer und der BRAK durch die jeweiligen Präsidenten unterzeichnet.
Februar 2012: Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer führen mit einer Delegation aus Kasachstan ein Fachgespräch zum Thema „Reform des Strafgesetzbuchs“.
Im Rahmen des deutsch-vietnamesischen Rechtsstaatsdialogs führte der Deutsche Richterbund Anfang Februar 2012 ein Gespräch mit einer Delegation des Obersten Gerichtshofs Vietnam
Januar 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation des japanischen Justizministeriums zu einem Fachgespräch über das Berufsrecht beider Länder.
Januar 2012: Der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer hält im Rahmen des President’s Round Table während des traditionellen Ceremonial Opening of the Legal Year der Law Society of Hong Kong in Hong Kong einen Vortrag zur Situation der außergerichtlichen Streitbeilegung in Deutschland.
Seit Anfang des Jahres erlebt der Norden Afrikas den „Arabischen Frühling“. Die Bilder der Proteste in Tunesien, Ägypten, Libyen und anderen nordafrikanischen Staaten gehen seit Anfang dieses Jahres täglich um die Welt. Am 23. November 2011 hat sich der DAV mit den aktuellen politischen Umwälzungen und den damit verbundenen Chancen befasst. Unter dem Titel „Anwälte in Transformationsprozessen“ ging es um verschiedene Aspekte der Wiedervereinigung und die Rolle der Anwaltschaft beim Deutsch-Deutschen- Transformationsprozess; Anwälte aus Marokko, Libyen, Algerien und Tunesien berichteten über die aktuelle Lage in ihren Heimatländern. Weitere Informationen finden Sie unter www.davblog.de.
Auf die schwierige Situation von Anwälten in Belarus machten Amnesty International und der DAV in einer Veranstaltung im DAV-Haus aufmerksam. Die Menschenrechtsverteidiger Pavel Sapelka, bis Mai 2011 Rechtsanwalt in Minsk, und Uladzimir Labkovich, berichteten über ihre Arbeit und die Gefahren, denen sie im Einsatz für die Verteidigung von Menschen- und Bürgerrechten in Belarus ausgesetzt sind. Besonderen Repressalien ist das belarussische Menschenrechtszentrum Viasna ausgesetzt: Dessen Vorsitzender, der Menschenrechtsverteidiger Ales Bialiatski, ist im August unter dem Vorwand der Steuerhinterziehung zu viereinhalb Jahren Freiheitsentzug verurteilt worden. Rechtsanwältin Berit Reiss-Andersen, Präsidentin des norwegischen Anwaltvereins, warb für ein gemeinsames Engagement der Anwaltschaften gegen die Todesstrafe. Es sei nicht hinnehmbar, dass die Todesstrafe sogar in Demokratien wie den USA und Japan immer noch verhängt und vollstreckt wird. Auch in Belarus, einem Nachbarland Polens, gibt es die Todesstrafe. Einen Zusammenschnitt der Veranstaltung finden Sie im DAV Blog.
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