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Am 8. Mai wird die 2. Auflage der Broschüre Law – Made in Germany der Bundesministerin der Justiz, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in den Räumlichkeiten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages übergeben. Anschließend findet eine Podiumsdiskussion zum Themam „Law – Made in Germany: Qualität weltweit!“ statt. Nähere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier. Die Pressemitteilung der Gründungsmitglieder des Bündnisses für das deutsche Recht können Sie hier abrufen.
Ende April 2012 empfing der Deutsche Anwaltverein eine Delegation finnischer Juristinnen und Juristen. Bestandteil des Besuchs war eine Fachveranstaltung zur Arbeit des Deutschen Anwaltvereins, der Juristenausbildung in Deutschland sowie anwaltlichem Berufs- und Gebührenrecht.
Der Deutsche Anwaltverein empfing Ende April 2012 eine Delegation norwegischer Rechtsanwälte. Nach einer Fachveranstaltung zur Arbeit des Deutschen Anwaltvereins sowie anwaltlichem Berufs- und Vergütungsrecht fand in entspannter Atmosphäre ein Gedankenaustausch in einer Berliner Rechtsanwaltskanzlei zur anwaltlichen Tätigkeit im Strafrecht statt.
Im April 2012 empfing der Deutsche Richterbund Vertreter der Nationalen Richterakademie aus Nepal. Die Richterakademie ist zuständig für die Aus- und Weiterbildung von Richtern, Staatsanwälten und Juristen. Im Rahmen eines Fachgesprächs stellte der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes Christoph Frank das deutsche Rechts- und Justizsystem vor.
Im April 2012 empfing der Deutsche Anwaltverein eine Delegation tunesischer Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. In Fachveranstaltungen zu den Themen „Fachanwälte in Deutschland“, „Deutsches Sozialversicherungsrecht“ sowie „Berufsethik der Anwaltschaft“ fand ein spannender Erfahrungsaustausch statt.
April 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation junger tunesischer Rechtsanwälte zu einem Fachgespräch über die „Aufgaben und Funktion der Bundesrechtsanwaltskammer in Deutschland“.
März 2012: In Hanoi findet ein internationaler Workshop der Vietnam Bar Federation und des United Nations Development Programme zum Thema „Ensuring the defense right in criminal proceedings“ statt. Ein Experte der Bundesrechtsanwaltskammer beteiligt sich an der Evaluierung der derzeitigen Situation von Strafverteidigern in Vietnam und an der Ausarbeitung von Reformvorschlägen zur Stärkung der Rechte des Verteidigers.
März 2012: Der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer hält im Rahmen des 30. Kroatischen Anwaltstags in Zagreb einen Vortrag zur Situation des anwaltlichen Werberechts in Deutschland. Anlässlich des Anwaltstages wird ein Kooperationsabkommen zwischen der kroatischen Kammer und der BRAK durch die jeweiligen Präsidenten unterzeichnet.
Februar 2012: Vertreter der Bundesrechtsanwaltskammer führen mit einer Delegation aus Kasachstan ein Fachgespräch zum Thema „Reform des Strafgesetzbuchs“.
Im Rahmen des deutsch-vietnamesischen Rechtsstaatsdialogs führte der Deutsche Richterbund Anfang Februar 2012 ein Gespräch mit einer Delegation des Obersten Gerichtshofs Vietnam
Januar 2012: Die Bundesrechtsanwaltskammer empfängt eine Delegation des japanischen Justizministeriums zu einem Fachgespräch über das Berufsrecht beider Länder.
Januar 2012: Der Präsident der Bundesrechtsanwaltskammer hält im Rahmen des President’s Round Table während des traditionellen Ceremonial Opening of the Legal Year der Law Society of Hong Kong in Hong Kong einen Vortrag zur Situation der außergerichtlichen Streitbeilegung in Deutschland.
Seit Anfang des Jahres erlebt der Norden Afrikas den „Arabischen Frühling“. Die Bilder der Proteste in Tunesien, Ägypten, Libyen und anderen nordafrikanischen Staaten gehen seit Anfang dieses Jahres täglich um die Welt. Am 23. November 2011 hat sich der DAV mit den aktuellen politischen Umwälzungen und den damit verbundenen Chancen befasst. Unter dem Titel „Anwälte in Transformationsprozessen“ ging es um verschiedene Aspekte der Wiedervereinigung und die Rolle der Anwaltschaft beim Deutsch-Deutschen- Transformationsprozess; Anwälte aus Marokko, Libyen, Algerien und Tunesien berichteten über die aktuelle Lage in ihren Heimatländern. Weitere Informationen finden Sie unter www.davblog.de.
Auf die schwierige Situation von Anwälten in Belarus machten Amnesty International und der DAV in einer Veranstaltung im DAV-Haus aufmerksam. Die Menschenrechtsverteidiger Pavel Sapelka, bis Mai 2011 Rechtsanwalt in Minsk, und Uladzimir Labkovich, berichteten über ihre Arbeit und die Gefahren, denen sie im Einsatz für die Verteidigung von Menschen- und Bürgerrechten in Belarus ausgesetzt sind. Besonderen Repressalien ist das belarussische Menschenrechtszentrum Viasna ausgesetzt: Dessen Vorsitzender, der Menschenrechtsverteidiger Ales Bialiatski, ist im August unter dem Vorwand der Steuerhinterziehung zu viereinhalb Jahren Freiheitsentzug verurteilt worden. Rechtsanwältin Berit Reiss-Andersen, Präsidentin des norwegischen Anwaltvereins, warb für ein gemeinsames Engagement der Anwaltschaften gegen die Todesstrafe. Es sei nicht hinnehmbar, dass die Todesstrafe sogar in Demokratien wie den USA und Japan immer noch verhängt und vollstreckt wird. Auch in Belarus, einem Nachbarland Polens, gibt es die Todesstrafe. Einen Zusammenschnitt der Veranstaltung finden Sie im DAV Blog.
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